

Mit der Hanse Yachts 291 hat Anfang der 90-er Jahre die Erfolgsgeschichte der deutschen Werft aus Greifswald begonnen. Ein Konstrukteur aus Schweden veräußerte das Modell ?Aphrodite 291? an den Chef der Hanse Yachts, Michael Schmidt. Zusammen mit dem schwedischen Bootsbaumeister Bent Elgaard wurde daraus einige Wochen später die Hanse Yachts 291 entwickelt und zur Hanseboot präsentiert. Sie verhalf der Werft damit zu ihrem ersten großen Erfolg. Als sogenannter Preishammer für 44.444 DM wurde die Hanse Yachts 291 damals veräußert. Sie bot solide Segeleigenschaften, eine Pantry, Kojen und ein Pump-WC. Viele Verträge wurden für die Hanse Yachts 291 abgeschlossen, denn sie erfüllte die Anforderungen, die der Segler sich damals in der Preisklasse erträumte.
Das Schiff misst eine Breite von 2,70 Meter, bei einem Tiefgang von 1,65 Meter. Auf der Hanse Yachts 291 können fünf Personen angemessen übernachten. Eine abgetrennte Vorschiffskajüte fasst eine Doppelkoje und eine weitere befindet sich in der Kabine im Heck. Eine zusätzliche Person kann bequem auf der Sitzbank im Salon nächtigen. Der Innenausbau ist sehr ansprechend und von besonders guter Qualität.
Einen gewissen Komfort bietet das Schiff auch durch den 70 Liter fassenden Frischwassertank sowie den Dieseltank mit einer Kapazität von 40 Litern. Recht unabhängig kann die Besatzung auch einmal mit dem Schiff eine Nacht vor Anker zu liegen.
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